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12. Isabelle Hummel

  Isabelle Hummel (57)
  Diplom-Kauffrau

    



Nie war es wichtiger sich für Naturschutz einzusetzen als heute. Die EU will weiter unser Recht auf sauberes Wasser, gesunde Lebensmittel, intakte Natur und von Feinstaub sauber gehaltene Luft einschränken. Arten sterben aus, letzte europ. Urwälder werden vernichtet (Karpaten EU-Entwaldungsverordnung), die Flüsse nicht mehr vor Verschmutzung geschützt (Landgraben GG). 

Die sich selbst konservativ Bezeichnenden wollen uns die Rechte an diesen Allgemeingütern nehmen und werfen sich die Preisgabe der Natur für Wirtschaftsinteressen auch vor allem in Hessen schon als Deckmäntelchen für den Bürokratieabbau über. 

Internationale Finanzkonzerne errichten mit ihrem um den Globus vagabundierenden Kapital bei uns im Kreis schon mindestens 5 Rechenzentren, die megawattweise Strom verbrauchen werden, nicht zu sprechen von den Unmengen an Kies für Beton, der weiter unsere Landschaft ausbeutet. Die benötigte Energie für KI ist weder konventionell noch ökologisch produzierbar und wird weitere Engpässe und Preissteigerungen für die Bevölkerung verursachen.

Dies sind mir Gründe genug mich weiter bei der einzig überzeugenden Partei in Sachen Umwelt der „GALB“ bzw. „Grünen“ dafür einzusetzen, unserer Umwelt eine Stimme zu verleihen. 

Ebenfalls engagiere ich mich im Kreis-Vorstand eines Umweltschutzverbands, um hier vor Ort Vergehen gegen die Naturzerstörung aufzudecken und regional gebundene Ausgleiche trotz vielfältiger Anspruchsträger (Naturvernichtung durch: Wasserleitung Mainz, Autobahnbrücke A671, Rhein-Main-Link-Stromleitungen, Bahnstrecke Bi-GiGu) zu ermöglichen.

Weitere Themen sind mir allerdings noch der sparsame Umgang mit unseren Finanzmitteln, um hier nicht in die Abhängigkeit der Finanzindustrie zu geraten und Handlungsspielräume zu erhalten.