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Profile der Kandidat*innen

Listenplatz 1: Karin Wehner (75) Rentnerin
verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkelkinder

Seit 35 Jahren bin ich aktives Mitglied der GALB und war davon 10 Jahre im Vorstand der GALB als Kassenführerin. Bereits seit 25 Jahren bin ich Mitglied im Gemeindevorstand und seit 8 Jahren die Fairtrade-Beauftragte der Gemeinde Bischofsheim.

Meine politischen Schwerpunkte sind sehr vielseitig. Da ist als erstes der Klima- und Umweltschutz zu nennen. Für Bischofsheim müssen wir das Kleinklima verbessern. Dies ist möglich, wenn wir weitere öffentlichen Anlagen schaffen und die Gemeinde dabei unterstützen, in dem wir z.B. Grün-Patenschaften weiter ausbauen. Auch jede Bürgerin, jeder Bürger kann dabei helfen, in dem blühende Vorgärten angelegt, lebendige Hecken und heimische Bäume gepflanzt werden.

Den weiteren Ausbau von Fuß- und Radwegen unterstütze ich, denn ich bin mit meinem Tretroller sehr viel in unserem Ort unterwegs. Hier sind wir schon auf einem sehr guten Weg, indem die Bürgersteige von parkenden Autos freigehalten werden und damit wieder den Bürger*innen jeden Alters zur Verfügung stehen.

Zum Umweltschutz gehört auch, dass die Fluglärmbelastung über Bischofsheim verringert wird. Mehr Flugzeuge bedeuten auch mehr Ultrafeinstaub, dessen Schädlichkeit noch gar nicht umfassend untersucht ist.

Was in Berlin passiert ist, kann auch Bischofsheim treffen. Nicht nur Stromausfälle in großem Ausmaß, auch extreme Hitze, Starkregen oder andere Notfälle können hier bei uns passieren. Dafür müssen hier Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung ausgebaut werden, indem z.B. die Nutzbarmachung von öffentlichen Gebäuden im Bedarfsfall vorangetrieben wird.

Mit Begeisterung und viel Engagement bin ich seit 8 Jahren Fairtrade-Beauftragte der Gemeinde Bischofsheim. Mein Prinzip ist es, regional, saisonal, bio und fair einzukaufen, wo immer es möglich ist.

Mein persönliches Engagement hat viele Facetten. Ich bin Mitglied in der Kulturkommission und gestalte den Kultursommer aktiv mit dem Projektchor mit. Im Arbeitskreis Stolpersteine, im Fahrgastbeirat des Landkreises Groß-Gerau und im Einrichtungsbeirat des Seniorenpark Bischofsheim bin ich seit vielen Jahren aktives Mitglied. Beim Friedhofscafé der Evangelischen Kirche mitmachen zu dürfen ist mir ein besonderes Anliegen.                                                                  
Nach der Legislaturperiode 2021-2026 hoffte ich meine politische Arbeit niederlegen zu können. Es ist jedoch für mich eine so interessante Arbeit, dass ich noch einmal für 5 Jahre kandidiere. Ich verfüge über ein breites politisches Wissen und kenne die damit verbundenen Abläufe in Bischofsheim. Ich habe die Kraft, die Ausdauer und auch die Freude an der politischen Arbeit und werde dabei helfen, unser Bischofsheim weiterhin lebenswert zu gestalten.

Die Mitglieder der GALB und die des Ortsverbandes Bischofsheim haben mich auf Position 1 unserer Liste gesetzt. Über dieses Vertrauen freue ich mich sehr. Bei der Kommunalwahl am 15.03.2026 bitte ich Sie um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme.

Listenplatz 2: Wolfgang Bleith (70) Betriebsorganisator i. R.

Funktionen in der Gemeinde und der Fraktion:

Fraktionsvorsitzender; stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung
Mitglied im Vorstand des Abwasserservice Mainspitze (ASM)
Sprecher der Steuerungsgruppe Fairtrade Bischofsheim
Organisationsteam Stadtradeln Bischofsheim

Mehr als 35 Jahre in der GALB, seit 30 Jahren Vorsitzender der GALB und des Ortsverbandes Bischofsheim von Bündnis 90 / Die Grünen. 

24 Jahre bin ich in der Bischofsheimer Gemeindevertretung, seit Sommer 2009 als Fraktionsvorsitzender. Als stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung kann ich an den Sitzungen aller Ausschüsse mit Rederecht teilnehmen und bin Mitglied im Ältestenrat.

Inhaltlich liegen meine Schwerpunkte in der Umweltpolitik (Energie- und Verkehrsfragen, Baupolitik) und in sozialen und verwaltungsorganisatorischen Fragen. Dazu kommen die noch die finanziellen Fragen in der Gemeinde.

Die Mitarbeit bei den Grünen ist mein Beitrag für die nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde und Gesellschaft. Der schonende Umgang mit den Ressourcen der Umwelt und der Finanzen ist dabei meine Leitlinie, nach dem Motto: “Wir haben die Erde nur von unseren Kindern und Enkeln ausgeliehen”. Und ausgeliehene Sachen geben wir wieder ordentlich zurück. 

Bauen, Soziales, Verkehr und Klimaanpassungen bleiben die großen Themen in der neuen Legislaturperiode. 

Und es wird weiter viel gebaut werden, was es ökologisch und sozial zu steuern gilt: 

Haus des Katastrophenschutzes im Berliner Zwickel für Feuerwehr und DRK, Kinderkrippe und betreutes Wohnen neben der Kita Schulstraße, Bewegungskita auf dem Gelände der Gemeindesportanlage, Sanierung des Bürgerhauses. Neubauten auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Riedl und innerörtliche Verdichtungen. 

Die Umsetzung des Mobilitätskonzepts für Bischofsheim mit Beteiligung der Bevölkerung wird für bessere Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr schaffen und freie Bürgersteige im ganzen Ort bringen. 

Die kommunale Wärmeplanung steht an, ebenso der Ausbau der Bebauungsplanungen in verschiedenen Ortsteilen.

Bei den Klimaanpassungen geht es um umfangreiche Begrünung im Ort an Straßen, Wegen, auf Plätzen und an Gebäuden. Entsiegelung von Flächen und Schaffung von kühlen Stellen, Pflege von Wasserflächen zur Kühlung und Schutz vor Überschwemmungen. 

Listenplatz 5: Bodo Schneider-Schrimpf (68) Rechtsanwalt

seit fast 40 Jahren in Bischofsheim glücklich verheiratet, zwei ausgewanderte Kinder (aber innerhalb Südhessens) und 5 Enkelinnen

Bin ich froh, in Bischofsheim zu leben !

Das ist doch eine schöne und wohlhabende Gemeinde mit langer Geschichte, die bis in die jüngste Zeit gesellschaftlich und wirtschaftlich gedeiht, eine liebe Heimat für viele Menschen, die teils in den umliegenden Städten ihrem Broterwerb nachgehen, teils in einem der vielen Unternehmen, die die Gemeinde beherbergt und die zu ihrem Erfolg beitragen. Seit über 100 Jahren kontinuierlich gewachsen bietet sie immer wieder neuen, von nah und fern hinzugekommenen Menschen Zuflucht, Unterkunft und Lebensgrundlage - und das nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich, in vielen Vereinigungen pflegen die Bischemer Sport und Kultur. Gelegen unweit des Mainufers ist Bischofsheim von vielfältiger Natur umgeben, die mit wenigen Schritten erreichbar ist, vielfältiges Gewerbe sorgt für eine gute Versorgung mit allem, was man benötigt, einige Landwirte sorgen für gesunde Nahrung und die zahlreichen Verkehrswege und -mittel schaffen beste Verbindungen in die vielen umliegenden Städte.

Das Ortsbild ist vielfältig und weist einige sehens- und bemerkenswerte Plätze auf; nun geht es darum, dies zu bewahren und für künftige Generationen weiterzuentwickeln und den aktuellen Anforderungen anzupassen, in Umsetzung des beschlossenen Klimaschutzkonzepts ist das vielfältige Grün zu bewahren und zu vermehren und so der Schutz vor Hitze, Trockenheit und Starkregen zu verbessern, dabei ist das ausgewogene Verhältnis von Bebauung und Freiflächen zu bewahren und zu fördern, gerade im Alten Ortsteil, der stellenweise immer dichter zugebaut wird - da hat die KNOBI, die Kommission zur nachhaltigen Ortsentwicklung unter grüner Leitung einige sehr gute Entwicklungen eingeleitet, um da die Freiflächen weiter zu bewahren und zu verbessern. 

Gute Lebensbedingungen sind nicht nur für Menschen, sondern auch für die Natur in Bedacht zu nehmen, auch was da innerhalb des Orts wächst, kriecht und fliegt, soll sich entfalten können, es soll, wo nötig, sorgsam gepflegt und nicht niedergeknüppelt werden, Kahlschläge sind durch verständige Pflege zu ersetzen, auch für Tiere sind Lebensräume zu bewahren und zu schaffen, Gebüsche, Wiesen, Raine, Hecken, die sich entfalten können, wirken da auch innerorts Wunder, und zusätzliche Wasserflächen, so naturnah wie möglich gestaltet, sind eine Labsal - es grüßt das Revival der Dohl!

Die laufende Umstellung auf erneuerbare Energie muss unvermindert weitergehen, die Wärme des Rechenzentrums für die Beheizung der Gebäude nutzbar gemacht werden, die schrittweise Abkehr der Wärmeerzeugung von Öl, Gas und Kohle wird in den nächsten Jahren bei der Wärmeplanung auch im privaten Bereich im Fokus stehen, da werden wir ermitteln müssen, wo ohnehin entstehende Wärme nochmals genutzt werden kann und wo Wärmeabnehmer (z.B. Mehrfamiliengebäude) gemeinsam versorgt werden können, z.B. in Nahwärmeinseln. 

Beim Verkehr sind alle Verkehrsmittel, öffentlich wie privat und motorisiert wie menschengetrieben gut und sicher zusammenzuführen, Lärm ist möglichst zu mindern und die Straßen sind von Fahrzeugabstellflächen wieder hin zu Bewegungs-und Kommunikationsflächen zu entwickeln, ich konnte als Kind noch auf der Straße spielen und sehe es auch als Zielvorstellung der Entwicklung, dass das wieder möglich wird. Die Umstellung des Verkehrs auf E-Antriebe ist durch überlegte Einrichtung von E-Ladesäulen zu begleiten, da besteht öffentlicher Bedarf besonders im Bereich von Mehrfamilen- und Geschosswohnungsgebäuden.

Da Bund und Land die Kommunen leider mit immer mehr Aufgaben belasten, ohne die notwendigen Mittel mitzuliefern, muss die Gemeinde auch zusätzliche Finanzquellen erschließen - bei Grund- und Gewerbesteuer ist da nicht mehr viel Luft, aber es gibt auch andere, zusätzliche Quellen, so könnte eine Verpackungssteuer bei Fast Food-Betrieben eine wohltuende Entlastung bringen, und da die Kommunen ein "Steuererfindungsrecht" haben, möchte ich da auch noch nach anderen Möglichkeiten Ausschau halten; vielleicht könnte ja auch eine Art "Versiegelungsabgabe" Mittel beschaffen und zugleich den Zielen der Ortsentwicklung dienen. 

​​​​​Listenplatz 9: Wiebke Vella (51) Lehrerin und Coach

Ich lebe in Bischofsheim in einem Patchworkfamilien-Mehrgenerationenhaus mit meinen zwei Kindern, meinem Partner und meiner Mutter. Ich arbeite hauptberuflich als Lehrerin für Musik und Französisch am Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Flörsheim und biete nebenberuflich Coaching für Frauen an mit den Themen Selbstführung, Selbstliebe und Selbstvertrauen. In meiner Freizeit spiele ich Tennis in der SV 07 und singe im A-Cappella-Ensemble perlemor in Wiesbaden. 

Grüne und soziale Themen, die mir wichtig sind:

Eine offene Gemeinde mit Raum für ALLE – für die Jungen, die Alten, für die, die schon immer hier waren und für die, die neu dazukommen: Attraktive Spielplätze und Jugendangebote, vielfältige Vereine, kulturelle und soziale Veranstaltungen für ältere Menschen und Integration von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

Ausbau der Nutzung regenerativer, möglichst regional erzeugter Energie.

Förderung des Bewusstseins für regionales, saisonales und faires Einkaufen.

Verminderung der Lärmbelastung durch Flugzeuge und Eisenbahn.

Kinderbetreuung, die eine gute Qualität hat, für alle bezahlbar ist und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert.

Wohnraum, der ökologisch intelligent gestaltet und für alle bezahlbar ist.

Farbe bekennen gegen Rechts.

Ich möchte mich in der Kommunalpolitik engagieren, um meinen Teil dazu beizutragen, dass Bischofsheim ein guter Ort zum Leben ist. Ich finde es wichtig, heute politisch Farbe zu bekennen. Meine Farbe ist grün!

Listenplatz 11: Claudia Heß (67) Rentnerin

Engagement für Lebensqualität und Mitbestimmung

Schutz vor Fluglärm und Flughafenausbau Seit meinem berufsbedingten Umzug vom Land ins Rhein-Main-Gebiet engagiere ich mich aktiv gegen den weiteren Ausbau des Frankfurter Flughafens. Mit der Eröffnung von Terminal 3 werden zusätzliche Kapazitäten geschaffen, die für die Anwohnerinnen und Anwohner vor allem eines bedeuten: mehr Flugbewegungen, mehr Lärm und eine weitere Belastung von Gesundheit und Lebensqualität. Ich setze mich dafür ein, dass die Interessen der betroffenen Bevölkerung stärker berücksichtigt werden und weiterer Fluglärm konsequent begrenzt wird.

Verkehrskonzept mit Augenmaß

Ein weiteres, in unserer Gemeinde intensiv diskutiertes Thema ist das neue Verkehrskonzept. Grundsätzlich unterstütze ich das Ziel, künftig mehr öffentlichen Raum für Fußgänger und Radfahrer zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass bei der Neuplanung die Bedürfnisse der direkt betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner ernst genommen werden und der öffentliche Raum fair und ausgewogen auf alle Quartiere verteilt wird.

Dialog statt Entscheidungen über Köpfe hinweg

Eine zukunftsfähige Kommunalpolitik gelingt nur im konstruktiven Austausch. Deshalb setze ich mich für einen transparenten und kontinuierlichen Dialog zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerinnen und Bürgern ein. Gute Lösungen entstehen dann, wenn Betroffene frühzeitig eingebunden werden und ihre Perspektiven Gehör finden.

Listenplatz 14: Renate Bleith (69) Dipl. Sozialpädagogin, Rentnerin

Seit über 30 Jahren arbeite ich bei der GALB mit und war fast 20 Jahre in der Gemeindevertretung, davon 12 Jahre als Fraktionsvorsitzende. Ich stehe für eine pragmatische zukunftsorientierte Politik zur Verbesserung der Lebensbedingungen aller, von Kindern bis hin zu Senioren. Klima-, Umwelt- und Naturschutz sind für mich grundlegend für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen und unserer Gesundheit. Damit dies gelingt, sind soziale, ökologische, kulturelle und finanzielle Aspekte daran zu orientieren und miteinander abzustimmen.

Besonders wichtig ist für mich:

Ich setze mich auf lokaler Ebene in Bischofheim ein, weil auch kleine Veränderungen vor Ort etwas bewirken, um die Zukunft für uns alle zu verbessern. Ein respektvoller Umgang miteinander in Politik und im Zusammenleben ist für mich selbstverständlich.

Listenplatz 17: Sybille Vogl (60)  Diplom‑Pflegewirtin 

Bischofsheim ist seit vielen Jahren das Zuhause meiner Familie, und ich bin Mutter einer erwachsenen Tochter. Beruflich leite ich beim Frankfurter Verband für Alten‑ und Behindertenhilfe e. V. das Begegnungs‑ und Servicezentrum Heddernheim. Dort gestalte ich offene Seniorenarbeit, Quartiersentwicklung und vielfältige Angebote, die Menschen zusammenbringen und ihnen Teilhabe ermöglichen.

Ehrenamtlich engagiere ich mich für den Verein Leben mit Demenz sowie für die Organisation der jährlichen Frankfurter Immigrationsbuchmesse. Dieses Engagement steht für meine Überzeugung: Ein gutes Miteinander entsteht durch Respekt, Offenheit und die Bereitschaft, Verantwortung füreinander zu übernehmen.

Ich kandidiere, weil mir der soziale Zusammenhalt in unserer Gemeinde besonders am Herzen liegt. Ein Bischofsheim, das Vielfalt lebt, Barrieren abbaut und allen Menschen Zugang zu Gemeinschaft und Angeboten ermöglicht, ist für mich ein zentrales Ziel. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen schützen und nachhaltige Entwicklungen voranbringen – Werte, die GALB – Bündnis 90/Die Grünen konsequent verfolgen.

Meine politischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen:

Mein Ziel ist es, Bischofsheim als einen Ort zu stärken, an dem wir in Vielfalt solidarisch zusammenleben und unsere gemeinsame Zukunft sozial, ökologisch und verantwortungsvoll gestalten.

Listenplatz 21: Sylvia Zwick (55) Verwaltungsangestellte

Ich bin seit 2019 aktives Mitglied bei der GALB und erhielt bei der Kommunalwahl 2021 einen Platz in der Gemeindevertretung. Hier wirkte ich mit beim Stellen etlicher Anträge und Anfragen mit. Gleichzeitig durfte ich die Gemeinde in der Verbandskammer des Regionalverbandes Frankfurt Rhein Main vertreten. Meine persönliche Devise ist: Lokal handeln, global denken, denn wir können nur bei uns selbst anfangen.

So wie ich seit meinem Zuzug nach Bischofsheim, wünsche ich mir für den Ort Menschen, die sich mit ihm identifizieren, ihn schätzen, sich engagieren und gerne hier leben. Wenn Menschen nach Bischofsheim ziehen, nicht nur, weil sie hier verkehrsgünstig und günstiger als anderswo im Rhein-Main-Gebiet wohnen können, sondern auch, weil sie den Ort liebens- und lebenswert finden und ihn entsprechend mitgestalten wollen, wäre ein solches Ziel erreicht. Deshalb sind mir Dinge wie bezahlbarer Wohnraum, schöne, fußläufig erreichbare Einzelhandelsgeschäfte, ein grünes und möglichst autofreies Umfeld wichtig. Als Mitglied der Kommission für nachhaltige Ortsentwicklung (KNOBI) setze ich mich daher für eine ökologische und gute städtebauliche Entwicklung ein, die das kulturelle Erbe mit einem grünen, naturnahen Lebensumfeld verbindet. Weiterhin ist mir in der Kommunalpolitik wichtig, dass Entscheidungsprozesse und Verwaltungsarbeit transparent ablaufen und nachvollziehbar kommuniziert werden und stehe daher für offene Kommunikation und umfassende Bürgerinformation.

Meine Interessen und Schwerpunkte sind: